Ein Hund aus dem Ausland: Das solltest du wissen

In einer Facebook-Gruppe trug sich im letzten Jahr folgendes zu:
Eine Hundehalterin wandte sich verzweifelt an die Gemeinschaft. Ihr Hund, der erst vor wenigen Wochen aus Rumänien nach Deutschland gebracht wurde, könne nicht länger bei ihr bleiben. Sie sei nicht länger in der Lage, für die regelmäßig anfallenden Tierarztkosten aufzukommen. Außerdem sei sie auch sonst mit seiner Krankheit überfordert. Der Hund litt an einer Hauterkrankung.
Die Nutzerin erntete viele Kommentare. Einige boten Hilfe an, andere waren sehr böse, woraufhin sie sich rechtfertigte: „Ich meinte es doch nur gut und wollte wenigstens einen dieser armen Hunde retten“.

Solche Situationen sind leider kein Einzelfall. In deutschen Tierheimen befinden sich zahlreiche Hunde, die aus dem Ausland stammen, in ein neues Zuhause in Deutschland vermittelt und nach kurzer Zeit wieder abgegeben wurden. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Falsche Erwartungen, keine ausreichende Aufklärung durch die vermittelnde Organisation, Überforderung mit Krankheiten oder Verhaltensproblemen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Hund aus dem Ausland

Das Internet macht es möglich: Man muss nur bestimmte Suchbegriffe bei Google oder in den sozialen Netzwerken eingeben, und schon landet man in einer traurigen Bilderflut. Hunde mit großen Augen und ängstlichem Blick, mehrere Hunde in einem viel zu kleinen Zwinger zusammengepfercht, verletzte und Kranke Tiere. Beim Ansehen solcher Fotos zerreißt es einem das Herz und schnell kommt der Gedanke: „Da muss man doch was tun. Ein (weiterer) Hund hat doch bei uns noch Platz…“

Doch so schwierig das auch sein mag. Gerade an das „Projekt Auslandshund“ sollte man mit einem sehr wachen Verstand herangehen und sich nicht allein von den Bildern leiten lassen, wenn man nicht hinterher möglicherweise eine böse Überraschung erleben will.

Ich habe selbst einen Hund aus Rumänien und hatte über zwei Jahre lang Zeit, Erfahrungen zu sammeln. Vielleicht spielst du ja gerade mit dem Gedanken, einen Hund aus dem Ausland zu adoptieren. In meinem heutigen Blogartikel möchte ich dir einiges an Wissen an die Hand geben, das für deine Entscheidung hilfreich sein kann.

Die Situation der Straßenhunde

Schauen wir uns zunächst einmal an, was das für Hunde sind, die auf den Straßen Süd- und Osteuropas leben. Es sind zahlreiche umherstreunende Hunde, die höchstwahrscheinlich schon ihr ganzes Leben auf der Straße verbracht haben. Da sie nichts anderes kennen, ist dieses Dasein für sie normal. Doch auch in Spanien, Italien, Rumänien, Bulgarien usw. gibt es Menschen, die Hunde halten, sich jedoch nicht so um sie kümmern, wie wir in Deutschland das tun. Meistens ist es so, dass die Hunde das Grundstück verlassen während die Menschen arbeiten und dann ebenfalls durch die Straßen laufen.

Insbesondere Rumänien machte in den letzten Jahren negative Schlagzeilen durch die brutalen Fangaktionen, die seitens der Behörden durchgeführt werden. Die Hunde werden in Lager gesteckt. Dort kümmert man sich nicht um sie, im Gegenteil: Ist das Lager voll, werden Hunde getötet, um wieder Platz zu schaffen, damit weitere Hunde von den Straßen gefangen werden können.
Tierschützer, hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, haben sich in den vergangenen Jahren vermehrt dieser Hunde angenommen, die in ihrem Herkunftsland keine Chance auf ein Zuhause haben. Hierzulande ist die Nachfrage nach Hunden groß, so dass ein Teil der Hunde nach Deutschland vermittelt werden kann. Tierschützer arbeiten jedoch kontinuierlich daran, die Situation der Hunde in den Herkunftsländern zu verbessern. Denn die Hunde aus dem Land zu bringen, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und löst die ursprünglichen Probleme nicht.

Wie kommt ein Auslandshund nach Deutschland?

An folgendem Beispiel erläutere ich dir, wie eine Vermittlung eines Hundes aus dem Ausland ablaufen könnte:

Du findest auf Facebook das Foto eines Hundes, von dem du dir vorstellen könntest, dass er dein neuer Begleiter für die nächsten Jahre werden könnte. Unter diesem Foto befindet sich ein Link. Dieser führt dich auf die Homepage eines Tierschutzvereins. Dort findest du eine – soweit möglich – detaillierte Beschreibung des Hundes und Kontaktmöglichkeiten, wo du dein Interesse mitteilen kannst.

Die Tierschutzvereine haben in der Regel ihren Sitz in Deutschland. Sie unterhalten entweder eigene Tierheime im Ausland oder helfen in den staatlichen Hundelagern.

Du hast nun dem Verein mitgeteilt, für welchen Hund du dich interessierst. Manche Vereine stellen auch ein Formular zum Download bereit, denn sie möchten über die Interessenten für die Tiere einiges erfahren. Abgefragt werden z. B Wohnsituation, Berufstätigkeit, Hundeerfahrung usw.
Ein Mitarbeiter des Vereins meldet sich und ihr vereinbart einen Termin für eine Vorkontrolle bei dir zuhause. Dieses Gespräch dient der Information für beide Seiten. War die Vorkontrolle erfolgreich, sprich der Verein ist bereit, dir den Hund zu vermitteln, wird ein Schutzvertrag aufgesetzt. Dieser beinhaltet auch die Zahlung einer Gebühr.

Etwa zwei bis vier Wochen später kann dein neuer Hund bereits bei dir sein.

Das solltest du wissen

Ich bin der Meinung, dass Tierschutz nicht an der Landesgrenze Deutschlands aufhören sollte. Deshalb bin ich grundsätzlich dafür, Hunde aus anderen Ländern nach Deutschland zu holen. Es gibt jedoch bestimmte Dinge, die du überlegen solltest, bevor du dich für einen ausländischen Hund entscheidest:

Löse dich von falschen Erwartungen

Ein Hund aus Osteuropa ist nicht dankbar und wird dir auch nicht am ersten Tag vor Freude in die Arme springen (vielleicht gibt es Ausnahmen). Rechne eher mit Angst, Zurückhaltung oder auch Aggression. Vielleicht hilft dir folgendes Gedankenspiel:
Stell dir einmal vor, du wärst plötzlich in einer völlig fremden Umgebung. Du kennst dich nicht aus, es riecht merkwürdig, niemand ist da, den du kennst. Die Menschen sprechen eine fremde Sprache. Würdest du dich dem Erstbesten, der sich dir zuwendet gleich an den Hals schmeißen…? – Sicher nicht. Nun übertrage dieses Gedankenspiel auf deinen neuen Hund.

Es kommt Arbeit auf dich zu

Ich habe mal mitbekommen, dass Tierschützer gefragt wurden, ob die Hunde bereits leinenführig oder stubenrein sind und ob eine gewisse Grunderziehung bereits vorhanden ist. Hunde die ihr Leben lang auf der Straße verbracht haben, kennen keine „Stube“ und mussten auch nie an der Leine laufen. Lange Rede, kurzer Sinn: Du musst dich darauf einstellen, dass dein neuer Hund – auch wenn er schon etwas betagter ist – alles erst lernen muss. Das bedeutet eine Menge Arbeit und kann, insbesondere was die Stubenreinheit betrifft auch Nerven kosten.

Rechne mit Problemen

Es kommt leider häufig vor, dass Straßenhunde misshandelt werden und Menschen gegenüber ängstlich bis aggressiv sind. Insbesondere haben diese Hunde oft ein Problem mit Männern. Bis sich ein solcher Hund eingelebt hat, braucht es keine Tage oder Wochen, es kann unter Umständen Monate oder gar Jahre dauern bis der Hund richtig angekommen ist. Ich spreche hier aus Erfahrung.

Auch ein zunächst gesund wirkender Hund kann krank sein kann. Die Lebensumstände insbesondere in den staatlichen „Tierheimen“ hinterlassen Spuren. Die Massenhaltung dort ist ein idealer Nährboden für Krankheiten und Parasiten. Lass dich bitte von dem Tierschutzverein umfassend über dieses Thema aufklären und sprich auch die typischen Mittelmeererkrankungen an (Babesiose, Ehrlichiose, Leishmaniose) .

Ein Hund aus dem Katalog?

Wenn es dir zu riskant ist, einen Hund nur anhand eines Fotos oder Videos im Internet auszusuchen, gibt es noch weitere Möglichkeiten. Viele Tierheime in Deutschland kooperieren mit Hundevereinen, die sich für den Auslandstierschutz stark machen. Auf diese Weise ist auch Bobby nach Deutschland gekommen. Weiterhin unterhalten Tierschutzvereine auch Pflegestellen in Deutschland, bei denen bereits Hunde leben und die man dort auch kennenlernen kann.

Prüfe den Verein

Man mag es sich kaum vorstellen, aber auch unter den so genannten Tierschützern gibt es schwarze Schafe. Informiere dich daher über den Verein so gut es geht. Nimm die Homepage genau unter die Lupe, suche nach Erfahrungen anderer. Stelle möglichst viele Fragen.  Lass dich auf keinen Fall zur Adoption eines Hundes drängen oder gar unter Druck setzen. Wenn du ein schlechtes Gefühl schon bei der Abwicklung der Formalitäten hast, dann tritt lieber rechtzeitig von der ganzen Sache zurück.

Meine Erfahrungen mit Bobby

Wie bereits erwähnt, war Bobby schon in Deutschland, und wir hatten ausreichend Zeit ihn kennenzulernen. Die ersten Wochen der Eingewöhnung waren nicht ganz einfach. Der Hund war ängstlich und unsicher, erschrak bei jeder Kleinigkeit, hatte Alpträume und machte dann unter sich. Vor meinem Mann hatte er Angst und reagierte ihm gegenüber sogar zeitweise aggressiv. Hier gab es nur zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder durch! wir haben uns für letztere entschieden. Man braucht hier sehr viel Geduld und muss immer wieder versuchen, Kontakt zum Hund aufzubauen. Ich empfehle dir dazu meinen Artikel Fass mich nicht an. Auch solltest du immer wieder mit Rückschlägen rechnen.

Wir haben sehr viel mit Bobby gearbeitet, und der Hund zeigte sich sehr lernfreudig. Langsam fasste er Vertrauen, auch zu meinem Mann. Ab diesem Zeitpunkt ging es stetig bergauf.
Wann war Bobby so richtig, endgültig hier angekommen? Ich würde schätzen nach ca einem bis eineinhalb Jahren.
Doch trotz einiger Schwierigkeiten: Ich würde alles noch einmal genauso machen. Vor allem aber möchte ich Bobby nicht mehr missen. Er ist ein ganz besonderer Hund.

Schlusswort

Wenn du mich fragst, ob ich mir wieder einen Hund aus dem Ausland holen würde, beantworte ich diese Frage mit einem eindeutigen Ja! Ich weiß aber genau, worauf ich mich einlasse und bin bereit sehr viel Einsatz für das Wohlergehen eines Hundes zu bringen. Ich möchte dir auf keinen Fall davon abraten. Aber bitte gehe sehr überlegt an die Sache heran. Wenn du scheiterst, ist weder dir noch dem Hund geholfen, der sein Zuhause verliert.

Hast du auch einen Hund aus dem Ausland? Wie lief bei euch die Eingewöhnung? Wie lange hat es gedauert, bis der Hund dir und deiner Familie vertraut hat? Verrate es mir gern in einem Kommentar.

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7 Kommentare

  1. Hallo Bettina,
    toller und ausführlicher Artikel! 🙂 Ich möchte noch folgendes ergänzen: einen gut arbeitenden Verein erkennt man u. a. auch daran, dass die Tiere über das TRACES System angemeldet werden, wenn sie nach Deutschland kommen. TRACES ist ein EU-weit gültiges System, worüber alle Tiertransporte angemeldet werden. Das gilt dann natürlich nicht für Drittländer wie z. B. Türkei. Da wäre dann vermutlich ein Gesundheits-Check von einem türkischen Tierarzt ein wichtiges Dokument.
    Du hast es selbst im Beitrag angesprochen, auch bei Sura war es so: Aus Rumänien kam sie erstmal in ein Tierheim nach Deutschland. Einfacherweise in das, in dem ich bzw. wir selbst ehrenamtlich tätig sind. 😉 Da hatten wir dann ausreichend Zeit, sie kennen zu lernen. Gerade für mich ist das echt super gewesen, den Erst-Hund noch etwas länger kennen lernen zu können. Klar hatte ich schon Pflegehunde und auch im Tierheim oft mit den dortigen Hunden zu tun, aber das ist nochmal etwas anderes gewesen.
    Viele Grüße,
    Jessica

    • Hallo Jessica,
      vielen Dank für dein Feedback. Du hast Recht: Ich glaube TRACES ist ein gutes Erkennungsmerkmal für einen seriös arbeitenden Verein. Auch Bobby ist so nach Deutschland gekommen.
      LG Bettina mit Rica und Bobby

  2. Hallo Bettina,
    das ist einer der informativsten und punktgenauesten Artikel die ich bisher zu dem Thema gelesen habe.
    Viele Menschen sind sich nämlich tatsächlich nicht über die Bandbreite bewusst, die ein Tierschutzhund aus dem Ausland mit sich bringen kann. Auch gibt es Fälle in denen der Hund tatsächlich nie eine derartige Bindung zum Besitzer aufbaut, wie man es sich vielleicht erhofft hat.
    Danke für deinen großartigen Artikel, werde ihn für Verweise im Hinterkopf behalten.
    Liebe Grüße
    Danni

    • Hallo Danni,
      vielen Dank für deine lieben Zeilen. Das geht ja runter wie Öl. 🙂
      Mir liegt dieses Thema sehr am Herzen, weil ich auch immer wieder mitbekomme, welche Erwartungen die Menschen an den Hund haben und wie schnell Überforderung eintritt, wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden.
      LG Bettina mit Rica und Bobby

  3. Huhu,
    Ich finde den Artikel total spannend, zwar war Kylar kein Hilfsbedürftiger Hund von der Staße aber auch er kommt aus dem Ausland und darüber haben wir uns vor der Anschaffung keine Gedanken gemacht. Mitlerweile lebt man ja Gefühlt in der EU und nicht in Deutschland. Aber bestimmte Krankheiten sind in Deutschland nicht so vertreten. Zum Beispiel Herzwürmer, da man Kylar noch nicht testen kann, das ist Zeit abhängig, darf er nicht alle Wurmkuren was wirklich hinderlich ist.
    Trotz intensiver Vorbereitung auf den Hund haben wir uns so vieles anders vorgestellt und ich hab den größten Respekt vor den erzogenen Hunden dieser Welt und deren Herrchen die sich so viel Mühe geben. Als nicht Hundehalter hab ich diesen Aufwand nie gesehen und ich will mir gar nicht vorstellen wie ein Angsthund ist. Ich wäre wohl total am verzweifeln, mich hat es total aufgewühlt als Kylar Angst vor den Asylbewerbern hatte, das Heim ist um die Ecke. Am Ende ist mir aufgefallen das er nur Angst vor dunkelhäutigen hat oder Frauen mit Kopftuch. Aber auch das haben wir gemeistert. Hat aber ein Hund Angst vor jedem Mann wird es zum Spießrutenlauf.
    Ich bedanke mich für den tollen Artikel der hoffentlich einigen erreicht und wach macht, so dass man sich bewusst dazu entscheidet, eine schwierige Aufgabe an zu nehmen.
    Liebe Grüße Eva und Kylar

    • Hallo Eva,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir mein Artikel gefällt.
      Ich muss ehrlich gestehen, als wir 2010 Rica zu uns holten, hatte ich von Hunden so gut wie keine Ahnung. Ich holte mir damals ein paar Hundebücher aus der Bücherei und war der Meinung, alles Weitere würde sich schon irgendwie ergeben. Dann die schlechten Erfahrungen mit unserer ersten Hundetrainerin. All das hat mich aber stark gemacht und mich dazu gebracht, mich selbst weiterzubilden. Jetzt möchte ich anderen gern helfen.

      Als wir Bobby adoptierten, wussten wir, dass es nicht leicht werden wird. Aber ich habe es als meine Aufgabe angenommen, Bobby zu einem alltagstauglichen Hund zu erziehen, und es hat geklappt.

      Ich wünsche dir mit Kylar eine ganz tolle und glückliche Zeit.
      LG Bettina mit Rica und Bobby

  4. Ein sehr schöner Artikel.
    Ich habe eine Hündin aus Portugal, die inzwischen seit fast sieben Jahren bei mir lebt.
    Als ich sie bekam hatte sie vor allem Angst. Menschen, Straßenverkehr-besonders Bussen, Kinderwagen, Stöcken jeder Art usw.
    Es hat ungefähr ein halbes Jahr gedauert, bis sie sich das erste Mal auf den Rücken gedreht und es genossen hat, dass ich ihr den Bauch kraule. Und sie ist bis heute kein großer Kuschler. Was mir mit am Meisten ausgemacht hat. Inzwischen ist es aber in Ordnung für mich.

    Mit der Zeit hat sie die Angst verloren, aber man sieht sehr deutlich, dass es so wichtig ist, dass Hunde in den ersten Wochen so viel wie möglich erleben. Es passiert immer noch, dass sie mit einer Situation überfordert ist, aber meist meistern wir es gemeinsam ganz gut.
    Es passiert aber auch, dass ich voller Stolz und auch Verwunderung meinen Hund anschaue und sehe, wieviel wir geschafft haben. Wenn sie mit mir auf einer Mittelinsel steht und um uns rum der Verkehr tobt und sie keine Miene verzieht zum Beispiel. Wo sie früher so gestresst war, wenn wir an einer stärker befahrenen Straße entlang gelaufen sind.

    Dankbar war und ist sie mir bis heute nicht. 🙂 Sie ist eher eine Art Freigeist, die es zwar inzwischen zu schätzen weiß, dass ich sie nach einem Spaziergang im Regen trocken rubbel und die Vorzüge einer weichen Matratze genießt, aber sie macht auch heute noch gerne ihr Ding. Und ich lasse sie in einem Rahmen, in dem sie sich und andere nicht gefährdet.

    Viel Spaß haben wir beim Rad fahren und Tricks lernen.
    Da ist sie Feuer und Flamme.

    Ob ich wieder einen Hund aus dem Ausland ein Zuhause geben würde? Ich denke, wenn ich wieder das Gefühl habe, dass er zu mir passt: ja.

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